Jazzwoche Hannover 2019 – vom 18. bis 26. Oktober

Zum 28. Mal veranstaltet die JMI die Jazzwoche Hannover. Unter dem Motto “Playing across borders” möchte die JMI ein Zeichen für eine offene und tolerante Gesellschaft setzen: musikalisch und politisch. Mit dem Aktionstag  „Playing across borders“, der Einbindung des „Jazz Meeting Niedersachsen“ und der Einberufung der „Stadtkonferenz Jazz“ bietet das diesjährige Festival wichtige kulturpolitische Foren.

Als Eröffnung des Festivals feiert die JMI das zehnjährige Bestehen ihres größten Klangkörpers: Fette Hupe. Mit ihrer interdisziplinären Ausrichtung und dem Ruf als eines der führenden Jazzorchester der freien Jazzszene in Deutschland ist das Ensemble ein Flagschiff der JMI und der hannoverschen Szene. Mit den Gästen Shannon Barnett, Kalle Kalima und Frederik Köster wird dieser Gala-Abend das erste Highlight des Festivals – gefolgt von vielen nationalen und internationalen Künstlern. Zum Festival-Programm >>>

Save the Date Jazzwoche 2019

Die Termine für die Jazzwoche 2019 stehen jetzt. Sie findet statt vom 18. bis 26. Oktober 2019 und wir können so viel sagen: Es wird fulminant!

Wir haben uns neu aufgestellt

Wir haben uns neu aufgestellt

Wir stellen die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft und haben das Leitungskonzept erneuert. Mit einem neuen Vorstand, sowie einem neu eingerichteten Geschäftsführerposten reagieren wir auf die wachsenden Aufgaben als kultur- und berufspolitische Interessenvertretung, Veranstalter und Kooperationspartner in Hannover und Niedersachsen.

Neuer erster Vorsitzender ist der hannoversche Posaunist, Arrangeur und Dirigent Jörn Marcussen-Wulff. Er wurde auf der vergangenen Mitgliederversammlung zusammen mit der Sängerin und Komponistin Lara Lübbe als neue zweite Vorsitzende ins Amt gewählt. Neu im Vorstand ist außerdem der Schlagzeuger Lennart Voss, der als Mitorganisator der Linden Jazz Sessions in der Szene aktiv ist. Im Vorstand bestätigt wurden der Kontrabassist Johannes Keller und Aylin Öz, Studentin für Presse und Medienmanagement. Marcussen-Wulff tritt die Nachfolge des Saxophonisten und Kulturmanagers Arne Pünter an, der zukünftig als Geschäftsführer der JMI tätig sein wird.

Wir setzten mit der organisatorischen Neuausrichtung auf eine effektive und vielseitige Vereinsarbeit, um die Position der JMI als starker Kulturpartner in der Stadt zu verstätigen und auszubauen. „Wenn wir wollen, dass die Kulturszene und speziell die Jazzszene unserer Stadt wächst und nachhaltig gestärkt wird, dann müssen wir die gesellschaftliche Bedeutung unserer Kunstform verdeutlichen“ sagt der neu gewählte Vorsitzende Jörn Marcussen-Wulff und deutet damit auf die kulturpolitischen Relevanz der Kunstform. „Gerade Jazz bietet mit seiner Vielschichtigkeit und Offenheit ein großes Potential in Zeiten von gesellschaftlicher Veränderung.“

Durch die Erweiterung des Leitungsteams um den Posten des Geschäftsführers wollen wir in Zukunft noch mehr positiven Beitrag für die Kulturszene der Stadt leisten.

Faire Gagen für professionelle Künstler, gute Arbeitsbedingungen für Kulturschaffende in der Stadt, sowie der Blick über den kulturellen Tellerrand sind wichtige Teilziele für die kommenden Jahre. Arne Pünter sagt: „Die Zeit der Einzelkämpfer ist vorbei. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Themen mehr Gewicht bekommen, wenn wir uns zusammentun: Menschen zusammenbringen, Projekte und Interessen bündeln, Partner einbinden: spartenübergreifend, lokal, bundesweit und international. Genau das hat in den vergangenen Jahren gut funktioniert und das wollen wir intensivieren.“

 

 

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